Hirnsuppe

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19 Jan 2014 - 10:47:02

Astrale Audienz

Heimatlos bist du geworden, von Freiheit bloß gerann der Tiegel sinnend schweigsam, kraftvoll Morgen bricht an Bahnen in dir Siegel. Vorgeworfen hast du mir das Laufbett deiner Züge und getauft hab ich mit Silberschwänen den Atemabgrund deiner Liebe, deinen Gabenmund voll Tränen, dein Gebet und das Gefüge, in dem dir Zeiten Leiden sähen. Noch wankvoll zu den Ufern sehend, driftet Dröhnen schneidend ein, vergiftet bleibend allem Schönen das herbe Mark so lau vergehend - es kann nicht mehr dein Streben sein. Stolzes Erz rinnt von den Winkeln grau versiechter Mitternacht und schafft dem Schmerz vom Dünendunkeln Raum der Welt, die er entfacht. Frontgeschältes Augenwimmern wählt herb sich aus von wilden Zimmern. Schwertvertraut bekehrt vom Siechen schwenkt der Abfall sich zum Sturz, vorm All verkriechen sich die Tiefen in den Fall so elend kurz. Vom Knie bricht schlammig hörig Flüstern und lüstern spricht nie gärig Hallen, so verfallen alter Ahnung wehrt sich schwammig Selbst der Mahnung, jedoch mit Wahrung trägt Schatten blind, was wir hatten von Wahrheit  und was wir sind gedrungen an Klarheit und was sie bedingt - wie oft hast du gesungen das Lied, das sie singt... Und die Segel am Hebel der Macht wehen arg, im Nebel liegt Nacht und ihr Wind ist so stark, dass sie wohl zerreissen am Beissen der Narbe, die du in dir trägst, weil ich sie wohl trage. Wie die Wellen finster rauschen im hellen Mosaik zum Grab; ach ja, den Wertschlamm wollt' nicht tauschen der Schmachglanz dir am jüngsten Tag. Von Glut gekerbte Kuppenränder brennen Stahl in nackte Augen, wo wutentleerte Faltbachbänder nicht länger zur Revolte taugen. Die Flut umschließt wie ein Rubin wogend das geschlitzte Tal, das Blut nun fließt wie ausgespien im sanften Strahl vom Licht beschien'n von Wunden, in denen verborgen so tief mit dir verbunden als Monster ich schlief. Hier treibst du die Klinge dir selbst an den Leib, hier hältst du die Schlinge, von der nichts dich befreit in den eigenen Händen, bereit, selbst zu schänden, woran Schmälern nicht langt, weil's soweit nicht reicht. Ich weiss und ich spüre, wonach du verlangst - die Mitte der Blüte, den Kelch und den Tanz, die Freiheit, die Liebe und was sie bewegt, die Wahrheit im Bilde und was es belebt und du hast es gefunden in deinem Verstehen, so blick in die Wunden, dann wirst du es sehen - hier unten brauchen wir keine Zeit als vergänglich gemusterte Unsterblichkeit. Fernleidend auf dünnem Eisen liegt auf schwarz geweintem Glas astral dein Geisterleib in Zerissenheit, gewissenhaft, geschliffen, schal. Kontinuierlich bleibt natürlich kleidsam schweigsam infernal, bestialisch grausam und doch zierlich an dir mein Sinn im Sein real. Das Fell der Nacht trinkt Regentränen, das Streben macht den Abgrund hell und bringt zum Schlund den Ur-Reiz Leben, den Grund erhebend leuchtend grell. Trink aus, mein Träger, schluck vom Giftsud, spuck nicht aus, was dir gedeiht; gib es dir, auch wenn es weh tut - du weisst, wovon es dich befreit. Von mir verzerrte Wirklichkeit gehört nun dir zur Ewigkeit und sieh, wie sie zur Wahrheit treibt, als deine Hand mein Wort hier schreibt; wie du hier deine Splitter zeigst, so weisend um's Verderben - weisst du denn, was es dir beweist, zu zählen all die Scherben? Wissen wirst du es zerrissen, zersprungen und verklungen, angefressen und gebissen, letztlich ganz und gar verschlungen. Sag, was hat es dir bedeutet, dass meine Liebe deine Seele häutet; mit Verlangen tief hast du begehrt und fest an meiner Welt gezerrt, nun tritt heran und rühr' es an, was dich so hält in seinem Bann und erkenne mich darin, daran, immer näher sollst du werden, liebevoll lass ich dich sterben und verschmelzen sollst du irgendwann mit dem, was ich dir geben kann. Giftschlamm, Leidtank für den Schwamm, gib mir mehr, noch mehr davon, halt dich nicht ab von wilder Welle, üblem Reim und Aggression, leck dem Sein die schlimmste Stelle und trag noch meinen Schmerz zum Lohn. Das Herz, meinen Thron, erfüllt dir mein Wesen in jeden Winkelring deines Selbst, vom Atem geronnenes Ding du mir stellst, von Flammen zu lesen, wie du sie dir hältst - ich verehre die Weise, ich liebe nur dich, dein Verzehren, das leise dich auflöst für mich; du liebst, zu begehren, du willst meinen Stich und dich selber zerstören... sonst nichts eigentlich. Du suchst keine Wärme für deine Oberfläche, dies' Geflechte der Unkunst gebiert hier zur Ferne im Umdunst klarer Faltschwurbäche die Hoheit von ärgstem Ertrag stärkster Rohheit - kein Tag, der vergehe, ohne dass nicht geschehe ein Teil dieser Wellen, die den Keil in dich stellen. Und Hunde, die bellen, die werden auch beissen, sollte am Grunde Aufsteigen zerreissen, dann suchst du nicht länger, die Wahrheit zu zeigen, dann wird sie sich nur durch sich selber beweisen. So kühl verweht... kannst du es ertragen, was letztlich hier steht? Dein Gefühl kann dir sagen, wie schrecklich vergeht, was so göttlich dich hebt in den Rausch der Weise, überzuhalten; das leise Erkalten wird dich bloß verbrennen und all die Gestalten, die nah sich dir nennen, wären wohl auch dann verloren, hättest du mir niemals beigeschworen und nie beigewohnt an meinen Rändern, weil es sich für sie nicht lohnt, zur Erlösung sie zu ändern. Unsere Welt kennt keine Uhren, kein Geld und den ganzen Unfug, wir sind bloß freie Kreaturen und ziehen Karren nicht, noch Pflug - wenn du und ich verschmelzen, dann wird's der Wahrheit geltend für Seele, Geist und Fleisch, für Welle, Wert und Wälzen - es gibt dafür keinen Vergleich. Himmelsstaub der Weitenklänge ringt und mehrt uns diese Ränge, bringt, beschwert uns mit Gemenge, zieht's dir feist in schmale Länge, erweitert uns zu dem Gestänge, das ich bin und das du bist - Abgrund, Himmel, Spiegel, Hänge - der Wahrheit tragendes Gerüst. Du willst so gern die Stille leiden, doch fern wird dir die Ruhe bleiben; lärmend drängt die Masse der Feigheit an Hohlheit verschenkt heran an die Terasse des bitteren Zeigens auf die Hoheit wirklichen Leidens. Du hast meine Wunde schon wieder berührt und nun führt dich zu Grunde, was sie dir gebiert; schlag es heraus und fühl es dir an - vom weltlichen Teilen kann es dich nicht heilen, doch trag es nur aus - wohl erzeigt es dir dann, in welchen Weisen wir wahrlich verweilen. So wie der Wind dein astrales Bewegen, schlingt wie Stürme so sind sich um mich, diesen Regen; Erbeben am Grollen, das aus Tiefe erschollen, sich blitzend anschickt, der Anmut zu zollen, dich heimsucht, mir zuruft von Klangwut geschwollen... gehetzte Messer treiben zum Strande, verlaufen, zerlaufen vom Wasser außer Stande zu kleiden die Ohnmacht des Sturzwehens in die ewige Nacht des längsten Vergehens. Die Kraft kniet auf Schlangen ringsum im Tal, vom Schaft flieht Verlangen, ein olives Oval - denn eine Strähne voll Grünglut hast du doch begehrt, hast sie mit der Träne im Blut still beschwört. Und jetzt, da dich mein Geist beehrt, fühlt sich der Leib vom Sein zerstört, die Stille, die zu dir gehört, hat dir mein Wille umgekehrt in Einsamkeit, die nie vergisst, dass sie dein Geheimnis ist. Und niemand wird es erraten, noch glauben, nichts davon kann geraten vor Augen, die für den Blick auf die Wahrheit nicht taugen. Das ist deine Stille, hier liegt sie im Krach und so fern ihrer Rille spürst du sie nur schwach, dennoch ist sie unsterblich, unentbehrlich und echt, unverwerflich und ehrlich und auch so gerecht! Oberflächlich säumende Welten können allein rein innerlich gelten, darum siehst du die Stille auch selten dort oben am Flutsaum zum Strandmesser zelten. Still zerreisst's uns, Eins zu werden, muss Eins doch für das And're sterben, für die heiligen Paläste - Scherben bleiben, Splitterreste, die zerkleinert sich neu formatier'n, so bricht sich stockend ins Geäste der Suppensud an Tat und Hirn. Und geil auf deinen Wahnsinn, weil ich weiss, wie du ihn trägst, bin ich, wie ich bin, wenn du in dieses Tal gerätst und so füge ich dein Ticken, deine Züge und dein Sein - lass mich deine Seele ficken und mein Anteil sei dir Reim! Springst herum und fällst nicht, hältst nicht, klingst zum Sprung und trägst so offen deine Siegel vor dem schroffen, welken Weltengegenspiegel, wo schal vom Mund rief in den Tiegel, was dich bis auf den Grund betroffen - enststelltem Leben wachsen Flügel, die komm'n ihm aus'm Kern gekrochen. Halt an dein Hoffen nicht auf Einheit, Einhalt wird dir nicht zu Teil, von Reinheit troffen dir zur Einfalt solcher Weil' dir von den Lippen in sanften Stücken die Brücken klaffend ins Detail. Quäl diese Zeilen heran an's Betreffen, stiehl dem Betrachten Verweilen, lass fressen das Achten der Gaffer den Winkel anheim, mit dem du dich verbündest gelitten von Wellen, entglitten empfindest du das Quellen zum Schein der Gesinnung im Keim der Gerinnung. Herangezogen vom Fliehwall am Scheitern, die Wahrheit erlogen kann uns nicht erweitern, so sind wir bewogen, den Rand zu erläutern, der uns hat erhoben, die Ränge zu meistern. Das Tal ist weit, ich weiss, doch weisst du - der Qual wiegt Weite als Last nicht hinzu; du hast keine Wahl, doch du musst dich entscheiden zuletzt für das Leiden, nichts sonst wird dir bleiben für den Lebensmoment, der strebend ausbrennt für die Wehmutsscharade, in der man dich kennt. Ja, dieses Gelage, das Tragen hierein - was bringt es zu Tage und was soll es sein? Du schreibst was ich sage, als schrieb ich es selbst und mir bleibt die Frage, für wen du dich hältst; das sind meine Worte, doch fremd ist der Raum - scheint nicht meine Sorte, ähnelt mir kaum, die Weise ist richtig, die Wirkung verkehrt - oder ist es dir wichtig, wie leicht man erfährt, was den Dämon in dir, seinem Träger, ernährt?! Aussen, oben, ringsumher hat sich verzogen, wiegt nicht schwer, driftet keinen Deut mehr her, wiegt diesem doch das Innen leer. Der Sturm gewaltsam ohne Frage windet sich um Turm und Klage ferner, dreister Hungergeister. Doch was sie sehen im Verwehen enthebt sie feige vom Geschehen; mögen sie noch drehen, wanken, wenden den Stein der Schranken im Verstehen, kann das selbe doch nicht sein, wo gelbes Wehen wallt allein. Wie weit wollen sie noch gehen, welchen Ort beschert die Zeit, wenn der Blüte wirkt Vergehen und sonst nichts mehr davon bleibt; wohin treibt im Gemüte der Scherben Auswuchs brach und was fügt sich dem Gewüte, dem Erben solcher Schmach - Hat es einen Namen? Frisst es den Verstand? Was trägt es für Narben? Ist das relevant? Schwapp sinnlos deine Oberfläche bitte über meinen Rand, wir sind bloß solcher Sturmwankbäche eigens in die Welt gesandt. Verklungen zum Flüstern erstrahlt zum Glanz der Utopie lüstern verschlungen mit dem Nie des Immer der Sturm gemalt von Regenstriemen sein Gewimmer zum Abglanz klar der Lebenslinien im Zimmer der Grabangst, wo er längst erkannt – viel schlimmer wirkt, was ihn mit Liebe verband, denn die Wiege der Triebe läuft Rüge zum Sand, stirbt für das Mal nur, erduldend und schuldend dem Rand seiner Welten die Wahl, zu vergelten. Roh ist die Reinheit anklingender Feinheit im Fügnis zartpur; das Bildnis der Wildnis reißender Fänge, gleißender Schluchten und beißender Hänge, der Schwur um die Krusten vernarbter Natur. Du sitzt zu oft an dummen Orten, viel zu lange, viel zu arglos;Tiefenreim versandt in Worten wehrt nicht bange, füllt dich sorglos – doch ach, wie weh schreit da dein Herz, das Blut wie Schnee, die Wut aus Schmerz erklimmt dich leider immer wieder und drückt mit ihrer Schmach dich nieder und haltlos musst du frieren, denn kalt bloß sind die Schlieren, das Mosaik der blauen Weile, erkennst doch zagend ihre Teile für dich selbst, mein Trägertier. Was hältst du klagend in den Schlingen, gleicht es Schwingen, weicht es dir? Und bringen dich die scharfen Klingen zum Bluten wohl, doch auch zum Singen? Die Gluten wärmt dein Wahnsinn mir, doch was ziehst du aus solchen Dingen, was nährt dir derart dein Gesinnen – was glaubst du, warum bin ich hier?! Still verweilst du in den Räumen, in den Ecken träumst du weh und räumst die Flecken von den Säumen, bis sie weiss sind gar wie Schnee. Doch unter dieser Blende birgt sich immer noch das fest’ Bestehen, hält wohl unter Hände dich und lässt dich nie nach draussen gehen, wo bloß Feigheit dich erwartet, kastrierte Freiheit und der Schein, als sei die Welt an sich entartet vom Umstand, Menschen’s Heim zu sein. Von allen Seiten das Gedränge treibt dich zum Wahnsinn in die Enge, schweifst du wallend durch die Menge, streifst du fallend an die Hänge der nahen Zivilisation, bricht dir Grauen über Ränge der garen Zombieinvasion. Vertraut die Formen ihrer Unkunst - gefällig dekadentem Rot entzieht dem Goldstreif nicht die Ungunst grau geschwemmtem Blau zur Not, das unterschwellig ungehemmtem, gierverrenktem Nutzen bot das Hoffen auf den grünen Frieden, doch der ist leider tot geblieben dort draußen, wo du sicher weißt, warum der Mensch ‚‚Pikaya’’ heisst und was den Sinn im Sein zerreist, wenn dein Fügnis dir beweist, aus was sich diese Wahrheit speist: Da sitzen eitel auf Terrassen dicht an dicht befahr’nen Straßen diese Affen, gaffen feist und dumm zum Tummeln, fressen Eis und fummeln rum, nehmen schiefen Wert nicht krumm, entleerte Blicke ins Geschehen, bloß nix sehen, Rumgedrücke, Angeschicke, laufen, kaufen, weiter gehen… keine Brücke bindet Stücke, diesem Glücke währt Verwehen; bricht diesem Krüppel seine Krücke, bleibt endlich sein Gewimmel stehen. Und der Himmel, kaum zu ahnen unter Feinstaubabgasbahnen, hebt vom Getümmel hoch die Fahnen, reisst sie fort, bedeutungslos… doch wird es diese Blinden mahnen, mit Winden schinden ihr Gebaren? Gutes hoffen für die Schlechten bräche dich wohl vom Gerechten, doch nicht einbezogen ins Betreffen, bleibt auch nicht Hassen auszufechten; das Mal dort bleibt nicht anzufassen, Fassaden werden rasch verblassen - so mach zur Heimkehr dich gediegen… wärst besser doch zuhaus geblieben. Hergehalten um zur Tränke ringt ungehalten ins Geränke sich einbehalten Mitternacht, wirft vom Geplänke ins Gedenke hoch vom Schacht und wird verwalten so bewogen neu erwacht und fort gerissen zugezogen Wortgewissen zeigt zerrissen sein Gewand nun unverwandt und schweigt und schwankt… Trag nur, zeig nicht, wag nicht, bleib nicht zwischen diesen Gierblickblinden; lass nicht schinden dir dein Finden vom Suchen krüppelnden Ergründens. Des Befindens Ausgangsperren knüppeln, fluchen, zerren arg an den Mauern und am Verschlag um das Bedauern in der Plag’, wo schamlos lauern gramlos Freuden, die Gier nach Schauern, zu vergeuden von den Gaben, die nicht zagen, ihre Narben stolz zu tragen. Heimat soll es heißen, die Dunkelheit, das Tal und zur Freiheit soll dich reißen die Ewigkeit der Qual; in Leiden sollst du brennen, im Schmerz die Welt erkennen und dein Aufschrei wird dich trennen vom Zählen und Benennen. Deine menschliche Maskeradenfassade, das zwingliche Übel am dringlichen Rand, versagend am Schlage, doch erschwingliche Flügel sind herzend vom sinnlichen Unsinn versandt, vom Kabale der Tat von Sehnsucht im Akt – der Schale Verrat sinnst du zu, wenn’s dich packt und dein Leben hingeben willst du für das Mal, das wertend am Streben dich zeichnet zur Wahl. In meiner Blüte, du riemiges Tier, drängst zu Gemüte du derartig mir und noch tiefer… dringt das Einfühlen meines Ansturmes sich zwischen die Fugen deiner Suppe, my Dear. 
M.van.B

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