28 Jun 2009 - 05:04:42
Homerunning
Pagode der Würde stellt mir grenzend und wertend doch noch immer so unverschalt diesen Odem glanzvoll ins Gericht. Freitreibend von der Zerschlagenheit trägt das blanke Fliehwirken einmal mehr seinen unstilbaren sowie unverzeihlichen Grauensklang an uns aus und wir lächeln mit den Wimpern sprunghaft zwischen Wellen, die selbst mit so vereister Gischt noch hoch und immer höher zu treiben neigen und steigen und mich reiten lassen wie auf einem Heckenschützen. Gebetszäune zog ich mir uns auf und um die Räume der still geliebten Erinnerung, als ich dem Wesen das Wasser hinreichte, in dem der Kosmos all meiner eigenen ungelebten Träume sanft eingeschlafen lag und ich wollte wachen lassen über seine vollkommene Erhabenheit und den Geist jener Freiheit, die solche Verbundenheit gewährleisten ließe...rauchend vergehen mir Anlastung und zu Grab-, Auf- und aus mir heraus dann freibrechend zu Talefahren in die wieder am Glanz solcher Ränge anmaßende Genugtuung über den Sinnpfad meiner Winkelbemessungen. Wir halten uns auf, zu teilen und klingen dem Welken an, wirken selbst lüstern dabei noch sehr einbezogen, dass am Ende nichts mehr fehlen müsste. Dennoch schließt sich das Tor der Pagode Rache schwingend um dieselbe großartige Würde und lässt von sich das Geheuchelte abfallen wie ein Stück aus sich herausgeschnittenes Fleisch. 114 hat nicht versucht, mich zu ändern. Wir liegen tiefer ineinander denn je.










